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Eigenkapital


  Allgemeines

Die günstigste und sicherste Finanzierungsform Ihrer Existenzgründung ist selbstverständlich das Eigenkapital. Je mehr Sie davon einbringen können, desto sorgenfreier wird Ihnen der Einstieg in die Selbständigkeit gelingen. Eigenkapital ist der Sammelbegriff für sämtliche Leistungen, die der Gründer in das Unternehmen einbringen kann.

Folgende Positionen können als „Eigenkapital“ in Ihre Existenzgründung eingebracht werden:

  • Eigene finanzielle Mittel
  • Eigenleistungen (z.B. Einrichtungsarbeiten, handwerkliche Leistungen, …)
  • Zuschüsse (z.B. Meistergründungsprämie)
  • Beteiligungen (z.B. Verwandte beteiligen sich an Ihrem Unternehmen, Business Angel, Venture Capital)
  • Investitionszulagen (für betriebliche, zulagenbegünstigte Investitionen)
Eine allgemeine Faustregel besagt, dass Ihr Eigenkapital zumindest 15% Ihrer Investitionen abdecken sollte. Diese Marke ist häufig auch ein Kriterium, um an diverse Gründerkredite zu kommen. Diese 15% können sich aus allen oben genannten Punkten zusammensetzen.

Sollten Sie nicht genügend Eigenmittel auf die Beine stellen können, was häufig bei Gründern aus der Arbeitslosigkeit oder direkt aus der Universität zu beobachten ist, gibt es für diese Personengruppen zahlreiche Fördermöglichkeiten. Sprechen Sie hierzu am besten im Rahmen einer Existenzgründungsberatung oder Businessplan-/Geschäftsplan-Erstellung mit einem erfahrenen Berater.
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